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Wohlstande zurück. Fleury selbst lebte im?wer einfach, mäßig, anspruchslos, ohnesichtbaren Sinn für Reichthum und Wohlle?bcn. Daß er aber den König von den Rc,gicrungsgcschäfftcn zu geflissentlich zurückhielt,daß er aus Kargheit die Seemacht vernachlässig?te, daß er sich gegen die protestantischen Fran?zosen unduldsam und verfolgend zeigte, daß erseinem alten Kammerdiener zu viel Einfluß aufGcschäffte und Stellenbcsctzung ein räumte,das gereicht ihm allerdings zum Vorwurfe.
Jetzt konnte Flcurys Politik es nicht vershindern, daß sich der mit der französischenKönigsfamilie verwandte Monarch von Spa-nien an Oestreich fester anschloß. Man wußtezu-Wien den Baron von Niperda, Philipps VBevollmächtigten, zu einer Vermählung derPrinzessin Marie Theresie, Karls VI ältestenTochter, mit dem Don Carlos, auf eine soschlaue Weise Hoffnungen zu machen, daßder Hof zu Madrid seinen Gesandten vomCongrcß zu Cambray nicht nur auf der Stellezurückrief, sondern auch dem Baron vonRipcrda den Befehl gab, <n alle Wünschedes Kaisers einzuwilligen. Auf diese Art kam(1725 am zo. April) der Friede und das ge?
Heime