den dunkelsten Farben dargestellt hatte, dem«selben in die Hände zu spielen. Der Griechemischte sich (1710 April) kühn unter dieLeibwacke, und hielt mit standhaftem kluge«stüm das Papier so lange in die Höhe, bises ihm der Grosisultan selbst abnahm. Aberin dem Anlwortsschreibcn, welches einigeTage hernach erfolgte, stand nichts, waseiner bestimmten Erklärung ähnlich sah. Da«gegen war es mit einem Geschenke von 25arabischen Pferden begleitet. Eins derselben,das der Grosisultan selbst geritten hatte, trugeinen mit Edelsteinen besetzten Sattel, mitgolduen Steigbügeln. Auch der Großwcssirschickte dem Könige fünf der schönsten Pferde.
So lauge dieser Großwcssir seine Stellebehielt, durste Poniatowski auf die Ausfüh«ruug seines Plans sich keine Rechnung ma<chcn. Dschorluli mußte also einem ander»weichen. Die Sultanin - Mutter war ihmnicht geneigt. Der Kislar«Aga, und derIanitscharen « Aga, waren seine Feinde. Allediese schadeten ihm jedoch weniger, als Ach«mcds damahliger Liebling, Kumurdschi AltPascha. Achmcd II, der Vater des jetzigen
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