Druckschrift 
15 (1805)
Entstehung
Seite
31
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ZI

Mazeppa, so wie seiner Generale und Mi«nister, bewogen, setzte sich Karl, neben demMazcppa, auf einen Postwagen. SeineMiene verrieth nicht die geringste Unruheund Bestürzung. Der Zug gicng »ach demzwölf Meilen vom Schlachtfclde entferntenDnepr. An die Mannschaft, die sich beyKarin befand, schlössen sich noch viele vonden Leuten an, die bey der Artillerie unddem Gepäck angestellt gewesen waren. Auchzogen viele Bewohner der umliegenden Ge«gend mit, um der grausamen Behandlungder Nüssen zu entgehen. Um diesen die zuihrer Flucht nöthige Zeit zu verschaffen, zogman ganz langsam, mit Pauken und Trum«petenschall, fort. Als Karl am Dnepr an«gelangt war, beschloß er den Ueberrcst desGepäckes zu verbrennen, und das noch übn«ge Geld und Feldbrod auszutheilen, michwollte er nur über die Worskla gehen, diesich bey Pultawa mit dem Dnepr vcreiriigt.Seine Generale bathen ihn aber so drin«gend, sich über den Dnepr sehen zu lassen,daß er ihnen endlich Gehör gab. Aberman hatte zu diesem Uebcrsetzcn kein andresFahrzeug, als einen kleinen, aus einem

aus«