Druckschrift 
15 (1805)
Entstehung
Seite
30
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Endlich mußte er sich aber doch entschlie-ßen, das Schlachtfeld zu verlassen. Derje-nige, der ihn dazu bewog, war der ObersteJohann Gierta, der Lieutenant von denTrabanten. Der König setzte sich zu Pferde,-und zog in der besten Ordnung durch dieFeinde, die sich in der ganzen Gegend aus-gebreitet hatten. Die Gefahr in welchersich Karl befand, war ausserordentlich groß.Sein Pferd wurde erschossen. Der ObersteGierta, der eben stark verwundet war, ließsich von seinem Pferde herunter helfen, umes dem Könige zu geben. Bald darauf kamaber ein königlicher Stallknecht mit des Kö-nigs Leibpferd, dem sogenannten Brandsklöppcr, herbey. Diesen Nahmen erhieltes, weil es zu Stockholm immer gesatteltim Stalle stand, um vom Könige, wennein Feuer ausbrach, bestiegen zu werden.Karl XII nahm es mit in den Krieg, undes starb, nachdem es sich zweymahl in derGewalt der Feinde befunden hatte, zu Lundin Schonen, über 42 Jahre alt. Jetztdiente es dazu, seinen Herrn von demSchauplatze der vcrlohruen Schlacht zu ent-fernen. Durch die dringenden Bitten des

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