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lizicn, wich seinem stürmenden Angrisse schonam zweyken Tage. Er erbeutete daselbst auf400 Kisten mit Kostbarkeiten. Stanislausbefand sich um diese Zeit in großer Gefahr.Zu Warschau mit seiner Familie, und demPrimas, von 6000 Soldaten von der Krvn-armcc, die erst kürzlich in seinen Dienst ge-treten waren, umringt, während daß die Be-satzung, über welche der Graf Horn den Ober-befehl führte, aus nicht mehr, als 1500 Schwe-den, bestand, lebte er in tiefer Ruhe, machteer Anstalten, um nach Lemberg zu reisen, alssich ganz unvermuthet August mit 20,000 Mannnäherte. Er hatte den Weg, durch einenkünstlich versteckten Marsch, sehr schnell zurück-gelegt. Warschau war schlecht befestigt. Aufdie polnischen Soldaten durfte man sich nichtverlassen. August unterhielt in der Stadt nochimmer geheime Verbindungen. Lescynski schicktedaher seine Familie nach Posen. Er selbsteilte zu Karln. Horn blieb mit seinen Schwe-den im Besitze des Schlosses. Die Stadtwurde von August gebrandtschatzt, und vondessen Soldaten gemifihandelt. Der Bischofvon Posen, den eine Krankheit zurückgehaltenhatte, wurde erst dem päbstlichen Nuncius
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