Druckschrift 
14 (1805)
Entstehung
Seite
385
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Die inner» Angelegenheiten sollte der Reichs-rath besorgen. Die Sorge für die Land-und Seemacht bekam ein aus verschiedenenNeichsräthen zusammengesetzter Defensions-rath«

Friedrich !V glaubte sich gegen einen Ansgriff Karls X'k hinlänglich gesichert. Alleseine Bauern waren zur Bewachung der Küsteaufgebotheni Seine aus Z2 Linienschiffen,und 22 Fregatten, bestehende Flotte, befandsich in der Sstsec, um die schwedische Kriegs-macht zurückzuhalten. Friedrich erwartete aberauch schon deswegen keinen Angriff, weil diesächsische Armee in Lievland eingerückt war«Allein er sah sich in seinen schmeichelhaftemErwartungen ga? sehr getäuscht. Die Seesmächte, die, für die Erfüllung des zwischendem Könige von Dänemark und dem Herzogevon Holstein geschlossenen Vertrags, die Ge-währleistung übernommen hatten, die demdänischen Staate die Herrschast über den Sundnicht gestatten wollten, diese ließen eine an-sehnliche Flotte in der Ostsee, und in demSund, erscheinen. Hinter dieser schlich sichdie schwedische Flotte bis nach KopenhagenTallcttiWelta. -4t Tb.