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bedrohcte, so innig, daß man sogar den Vor»schlag that, dem Zlusbruche des Gewittersdurch Unterhandlungen entgegen zu kommen.Jetzt erhob sich aber der junge Karl mit derWürde und dem Tone eines völlig entschlösse»ncn Mannes. „Ich habe„ sagte er, „denfesten Vorsatz, niemahls einen ungerechtenKrieg anzufangen; aber ich werde einen ge-rechten Krieg auch nie anders, als durchVertilgung meiner Feinde, endigen.,,— Vondieser Zeit an fieng Karl ein ganz neues Le-ben an. Von dieser Zeit an entsagte er sichauch die unschuldigsten Vergnügungen. DasHeldenmustcr Alexanders und Casars im Sinnehabend, lebte er äusserst mäßig, kleidete ersich nicht besser, als ein gemeiner Soldat, (ineinen Rock von dunkelblauem Tuche, lederneBeinkleider und große Stiefeln) entsagte erdem Umgange mit den Weibern (wenn erauch vorher den Hofdamen nicht ganz gramwar) nun völlig, trank er keinen Wein, son-dern blas Wasser, wollte er in allem einUrbild seyn.
Der erste von den gegen ihn verbunde-nen Fürsten, der ihn zum Kriege reihte, war
der