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Zu diesem Kriege verleitete ihn FriedrichIV von Dänemark, der sich, durch Nerbin-düngen, gegen den schwedischen Karl XII,von welchem der Herzog von Holstein-Gottorpunterstützt wurde, mächtiger zu machen wünschte.Augusts Entschluß befestigte seine Unterredungmit dem Zaar Peter, als dieser ihn (1698)auf seiner Rsickrcise besuchte, befestigtenhauptsächlich die schonen Hoffnungen, durchwelche ihn Palkni zu der Eroberung Lievlandsreihte.
Johann Neinhold Pgtkul war von denStanden seines Vaterlandes dazu bestimmtworden, die Klagen über die Bedrückungen,die sie unter der schwedischen Regierung er-fuhren , vor den Thron zu bringen. Dertalentvolle Mann ließ sich durch seinen pa-triotischen Eifer zu einer Freymüthigkcit hin-reisten , die Karl XI lind seine Minister sobeleidigend fanden, daß sie ihn für einen desHochverrathes schuldigen erklaren ließen. Pat-kul mußte, um der Vollziehung dieses Urthcilsauszuweichen, sein Vaterland verlassen. Erdurchlebte hierauf einige Jahre, an dem rei-henden Gcuftr See, in philosophischer Ruhe.
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