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14 (1805)
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geleistet hatte; daß, obgleich die Stadt sichschon im Besitze mancher Vorrechte einer frepenReichsstadt befand, die Vcrpflichtnng, demKönige von Danemark, als Herzoge von Hol-stein, zu huldigen, noch nicht ganz aufgeho-ben war. Christian V machte daher auch baldwieder einen neuen Versuch, seinen Plan ge-gen Hamburg auszuführen. Er wollte das,was ihm an Macht fehlte, durch List ersetzen.In Hamburg herrschten damahls zwischen demStadtrache und der Bürgerschaft lebhafteStreitigkeiten. Die Bürger setzten ihr Ver-trauen auf zwei) ehrgeizige und rankevolleManner, die Schnittger und Jastram hießen.Sie ließen sich von denselben zur Empörunggegen ihren Magistrat verleiten. Diese un-terhielten aber mit dem Könige von Däne-mark ein Einversiäudniß, welches die Absichthatte, die Stadt Hamburg in seine Gewaltzu bringen. Jastram richtete es daher so ein,daß ein großer Theil der Ofsicicrc bcy derhamburgischcn Besatzung aus Dänen bestand,und schon rückte Christian V (i6Z6 August)mit i6,,ooc> Mann herbei), um von diesemEinverständnisse Vortheil zu ziehen. Aberdie Gefahr, unter eine fremde Herrschaft zu

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