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trauten Pulvers, dessen Anschaffung sie zuverhindern gesucht hätten, Zeugen zu seyn.—Harsch wehrte sich auch, ungeachtet er aufkeine Unterstützung rechnen durfte, so stand-haft, daß Villars viele Leute verlohr. AlsHarsch die Stadt, die anstatt iz,O0o nurnoch 7000 Verlheidiger hatte, nicht mehrbehaupten konnte, zog er sich (isien Nov.)in die Schlösser, und die Regierung übergabnun die Stadt. Harsch rückte aber nicht eher,als auf Eugens ausdrücklichen Befehl (i6tenNov.) aus den Schlössern aus. Villars be-fand sich nun im Besitze von Freyburg; abersein König zahlte 20,000 Soldaten weniger.
Doch die deutschen Neichskreise waren desfortdauernden großen Kriegsaufwandes, undder langen Kriegsdrangsalcn, endlich so über-drüßig, daß sie dem Reichstage die Unmög-lichkeit, sie ferner auszuhaken, mit rühren-der Lebhaftigkeit schilderten. Der Kaiser Karlkonnte aber diesen Krieg noch weniger alleinfortsehen. Die Zuflüsse, die eine für seineUnterthancn höchst drückende Kriegssteucr sei-ner Casse zugeführt hatte, waren auch schonvertrocknet. Man hatte, um das dringende
Geld-