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mehr fortsetzen. Villars war ihm jetzt ander Truppcnzahl überlegen, und die Festun-gen Douay, O.uenoy, Vouchain, kamen wie-der in französische Gewalt.
Villars glückliche Unternehmungen hattenauf den Friedenscongreß zu Utrecht einenwohlthätigen Einfluß. Die Gcneralstaatenneigten sich immer mehr zum französischenInteresse hin. Da (1712 März) auch derdritte Dauphin gestorben war, und die Aus-sicht , die französische Monarchie zu erben,dem Philipp immer näher rückte, so war esfür die Seemächte sehr beruhigend, daß die-ser (Nor.) zu Madrid seinen Ansprüchen aufdie französische Krone fcyerlich entsagte. Da-gegen leisteten die Herzoge von Orleans undvon Berri auf den spanischen Thron Verzicht.Karl VI und seine Minister konnten jedochdie Idee, die ganze spanische Monarchie mitder östreichischen vereinigt zu sehen, aus ih-rer Einbildung noch so wenig verbannen, daßsie an den Unterhandlungen zu Utrecht durch-aus keinen Antheil nehmen wollten. Hättensie sich an England näher angeschlossen, soWare dem Hause Ocstreich wahrscheinlich auch
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