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nicht cinmahl, dem Marlborough den Obersbcfehl über die Armee zu entziehen, unddoch hotte Er, und doch hatte seine Gemah-lin aufgehört, ihre Gunst und ihr Vertrauenzu besitzen.
Es war der Lady Masham endlich ge-lungen , bc» der Königin Anna sich gleich-falls beliebt zu machen. Die Herzogin vonMarlborough fand es unerträglich, die Gunstder Königin mit ihr zu thcilcn. Ihr Acrgerwurde rachsüchtig. Erst verweigerte sie derKönigin, die sehr eitel war, ein Paar schöneHandschuhe, auf welche dieselbe einen großenWerth setzte; sodenn ließ sie ans das Kleidder Lady Masham einen Spülnapf fallen.Dies erregte den Unwillen der Königin so leb-haft, daß sie der Herzogin, gegen die sieschon seit einiger Zeit eine abgckühltcre Zu-neigung empfand, ihre Gnade entzog. Dicßhatte auch bald für den Gemahl derselbenwichtige Folgen. Der Bruder der Lady bathden Marlborough um ein Regiment. Dieserversagte es ihm, aber die Königin erfüllteseinen Wunsch. Dieses Mißverhältnis; zwi-schen der Königin und der Familie Marlbo-rough