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spanischen Monarchie behaupten würde, alsder unvernmthcce Töd seines Bruders, desKaisers Joseph I, sich ereignete.
Einige Tage vor Joseph (1711 am i4tcnApril) starb der Dauphin, an den Blat-tern, und der Herzog von Bourgogne wurdesein Nachfolger. Joseph (starb am 17t«:April) war noch nicht volle drei) und drepßigJahre alt. Seme nicht gewöhnlichen Gei-stesgaben waren mit ziemlich vieler Sorgfaltausgebildet worden. Der Vater, Leopold,befahl demjenigen, der ihn in der Geschichteund Politik unterrichtete, ihn auf alle Feh-ler seiner Regierung aufmerksam zu machen.Joseph erwarb sich auch in der Baukunst,in der Musik, und in manchen Sprachen,Kenntnisse. In seinem Charakter waren Ab-neigung gegen Schmeichelei»«:, aber auchallzngroße Hitze, und leidenschaftliche Liebefür die Jagd, und den Lupus, die hervorste-chendsten Züge. Da er keinen Sohn hinter-ließ , so wurde sein Bruder Karl der Erbeder östreichischen Monarchie. Dieser rciscteeinige Monache hernach (im Sept.) von
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