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scheu Quenoy und Valeneiennes, mit vielerKlugheit au. Möns mußte sich aber (amsoften Oct.) ergeben.
Durch den unglücklichen Ausgang des Fcld-zuges, dem man gleichsam die letzten KräfteFrankreichs aufgeopfert hatte, wurde dieMuthlosigkcit der franzosischen Nation nochvermehrt, wurde ihre Sehnsucht nach demFrieden noch dringender. Ludwig machte da-her neue Friedcnsanträge; auch brachte er esdahin, daß (1710 Zun.) zu Gcrtruidenbcrgeine Zusammenkunft von französischen und hol-ländischen Bevollmächtigten gehalten wurde.Ludwig wollte sich sogar verbindlich machen,seinem Enkel Philipp, wenn er eine kleineEntschädigung in einer gewissen Zeit nichtannehmen würde, auf keine Weise BeystandHU leisten, und cS vielmehr als einen Fric-dcusbruch anzusehen, wenn er einen einzigenFranzosen in Dienst nehmen würde. Aberdie Holländer, die durch Marlboroughs undHcinsius Einfluß regiert wurden, machten Be-dingungen , die den Abschluß des Friedensgleichsam unmöglich machten. Sie verlangtennichts weniger, als die Zusammcnberufung
der