Druckschrift 
14 (1805)
Entstehung
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292
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Aber die Alliirten rückten nicht geschwindegenng herbei). Sie entzogen sich das Ver-trauen der französischen Nation durch ihredrückenden Gelderprcssungcn. Indessen ge-wannen die Franzosen Zeit, die StadtToulon , ehe die Alliirten ihre Belagerunganficngen, mit einer stärkern Besatzungzu versehen, und in der Nahe desselben einLager von 41 Vatallionen zu bilden. DiesesLager, über welches Tesss die Aufsicht führte,wuchs immer mehr an Mannschaft. SelbstAbteilungen von der Rheinarmee schlössensich an dasselbe an. Das die Stadt Toulonumgebende Land ist bergig und getrcidearm.Um so eher fühlte die Armee der Alliirteneinen empfindlichen Mangel an Lebensbedürf-nissen, um so eher rissen Krankheiten unterderselben ein. Indessen wurden die Angriffe,welche die Franzosen auf ihre Verschanzungenwagten, immer ungestümer, immer unwider-stehlicher. Es kostete den Alliirten sehr vielebrave Leute. Unter den Sfsicicren, die dieserunglücklichen Unternehmung ihr Leben zumOpfer brachten, zeichnete sich besonders derPrinz Johann Wilhelm von Gotha aus, der,als sein ganzes Vatallion vernichtet war, die

Ver-