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ihr der Weg, Verstärkung zu bekommen, im-mer offen blieb. So gelang es dem Herzogevon Savoycn, der sich in Turin befand, ander Spitze einer Schaar von Eavallerie, Herlauszukommen. Feuillade setzte ihm vergeblichnach. Die Bclagcrnngsarbciten wurden dar-über unterbrochen. Man glaubt, Feuilladehatte Turin, als die Residenzstadt des Schwie-gervaters des Herzogs von Bourgogne, nichterobern wollen. Eugen setzte nun ( 1706 imZun.) im Angesichte des Herzogs von Orleans,über den Tanaro. Er gewann demselben ei-nen Marsch ab, und bei) Asti erfolgte seineVereinigung mit dem Herzoge von Savoycn.Orleans schloß sich nun an Feuillade vor Tu-rin an.
Orleans urtheilte ganz richtig, daß man,in den ausgedehnten Verschanzungslinicn,Eugens Angriff nicht erwarten dürfe. AlleGenerale stimmten seiner Meynung bey, alsMarsin, der schon die unglückliche Schlachtbey Höchstcdt veranlaßte, eine durch Chamil-larts Furchtsamkeit bewirkte königliche Ordreaus der Tasche zog, welche die Verlassungder Linien ausdrücklich untersagte. Zum Un-glücke