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14 (1805)
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April) an die östreichische Armee in Italienanschlössen.

Doch der Ausgang des Feldzuges entsprachden schönen Erwartungen, die man sich vonihm machte, sehr wenig. Während daß En«gen, dessen Heer, wegen der bayrischen Em?pürung, nicht vollständig war, sich in dieEbene von Verona zog, um den 8oc>o Mannstarken Uebcrrcst der kaiserlichen Armee, derim Gebiethe von Vrcscia seine Zuflucht gc?sucht hatte, an sich zu ziehen, und der ein?zigen Festung, welche die Kaiserlichen nochin Italien besaßen, der Stadt Mirandola,zu Hülfe zu kommen, war diese Festung andie Franzosen schon übergegangen. Indessenwurde (1706) die Verlegenheit, in welchersich der Herzog von Savoyen befand, immerdringender. Es blieb ihm nun weiter keineFestung, als seine Haupt < und ResidenzstadtTurin, und auch dieser drohete Vendome miteinem ernsthaften Angriffe. Den Herzog vonSavoyen durfte man aber durchaus nicht ganzunterdrücken lassen, wenn man nicht zugleichallen Hoffnungen für den Kaiser entsagenwollte. Eugen gicng daher, als er ein Heer

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