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14 (1805)
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und Bayern standen zwischen Donauwörthund einem Bache mit hohen Ufern. Ihrenrechten Flügel deckte die Donau, nebst demDorfe Blindheim. Das Lager der Franzosenund Bayern stand höher als die Gegend, auswelcher die Alliirten kamen. Aber jene dürfttcn keine Zeit behalten, um sich zu verlchantzcn. Sodenn schien es, als wenn Vllleroy,der dem Marlborough nachrückte, das Herszogthum Wirtemberg bcdrohcte. Die?llliirtsnwären alsdenn in ihrem Kücken nicht sichergewesen. Der Angriff mußte also ohne Auf-schub erfolgen.

Schon am Morgen (izten Aug.) brachdie Armee der Alliirten auf; aber erst gegenMittag hatte sie den beschwerlichen Weg überden sumpfigen Boden zurückgelegt, stand siejenseits des Flusses, der sie von dem vereis»igten Heere der Franzosen und Bayern trennte.Tallard, der über den rechten Flügel der letzttern den Oberbefehl führte, war bey d-mAnfange der Schlacht nicht gleich gegenwärttig. Er fand, als er kam, seine Eavallerieschon drcymahl zurückgedrängt. Jetzt führteer sie nach dem Dorfe Blindheim, wo er 27

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