Druckschrift 
14 (1805)
Entstehung
Seite
268
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durch die langstgewünschte Versicherung, daßer die Neutralität der Reichsstadt Regens«bürg, als des Sitzes der Neichsvcrsammlung,ungokränkt lassen wollte, und er zog auchschon seine Besatzung aus derselben heraus.Aber er befand sich, wegen der Ucberlegenheitder Allitrtcn, ohnedieß in Gefahr, den Besitzvon Negcnsbnrg aufgeben zu müssen, und dieTruppen, welche die Garnison desselben aus«machten, waren ihm wegen des auf demSchcllcnbcrge erlittenen Verlustes, uncntbchr«lich. Die Forderungen, die er mit seinemAbgange von der französischen Parthey vcr«knüpfte, waren auch so groß, daß sie seineNeigung zu friedlichen Gesinnungen zu wi«Verlegen schienen. Indessen machten die glan«zenden Versprechungen, die ihm im Nahmendes Kaisers geschahen, einen so tiefen Ein«druck auf ihn, daß er die Feder zum Unter«zeichnen schon in der Hand hatte, als einCourier ihm die Nachricht von dem baldigenAnmärsche der von Ludwig XIV ihm ver«sprochnen Hülfstruppen überbrachte. Maxi«milian Emanucl warf nun die Feder wiederaus der Hand, und setzte sich einem neuenSpiele des Ungewissen Kriegsglücks aus. Tal«

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