Druckschrift 
14 (1805)
Entstehung
Seite
253
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Heilungen von Italien abgeschnitten zu wer-den, in Gefahr war, dessen Gefahr des Her-zogs vonSavoyen Uebergang zur kaiserlichenParthey noch vermehrte, entfernte sich schnellaus einem Lande, daß durch die Treue unddie Tapferkeit seiner Einwohner schon damahlsdem Haufe Oestreich erhalten wurde. Umwegen der unbarmherzigen Behandlungen, diedie Tyrolcr von den Bayern erfahren hatten,sich zu rächen, fielen sie in das Land dersel-ben ein, tödtctcn sie nur an einem Orte auflooo Menschen, und verübten sie übcrhauvtdie härtesten Grausamkeiten. So mnntcnauch die bayrischen Unterthancn für das Un-recht ihres Landesherr» büßen!

Dieser war, wegen des Bcystandes derfranzösischen Armee unter Villars, aber nochimmer in der Lage, seinen Feinden Trotzbiethcn zu können. Villars stand bcy Dillin-gen in einem verschanzten Lager. Vergebensbemühcten sich der Prinz von Baden und derGeneral Styrum, die sich deswegen vereinigthatten, ihn aus seinen Verschanzungen her-auszulocken. Als der Kurfürst von seinertraurigen Unternehmung gegen Tyrol zurück-kam.