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14 (1805)
Entstehung
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Frankreich immer deutlicher. Er setzte nichtnur seine Kriegsrüstungen eifrig fort, sonderner ließ auch die Granzen seines Landes, woer einen Angriff befürchtete, durch Vcrschan-zungcn verwahren; er besetzte nicht nur seine,sondern auch fremde Ocrter. Doch che seineVcrschanzungen vollendet waren, rückten(170Z im Febr.) schon zwei) östreichische Trup-pen - Abtheilungcn in sein Land ein. Abersowohl die Oestrcichcr, als die Sachsen, dieihnen Veystand leisteten, wurden von demKurfürsten, der seine Kenntniß des Bodensvortrefflich benutzte, so geschlagen, daß sieihm gar keine Vcsorgniß mehr erregten. Umso lebhafter fürchtete sich die Reichsversamm-lung in Negcnsburg vor dem Kurfürsten.Man hatte wegen der Neutralität dieser Stadtschon lange unterhandelt; aber die Unterhand-lungen kamen nicht zu dem gewünschtenSchlüsse. Der Kurfürst glaubte sich dahernicht langer verbunden, eine Stadt, wo manfür ihn keine günstigen Gesinnungen hegte,zu schonen. Er rückte ihr (im April) ganzuuvermuthet näher. Man machte anfangsalle Anstalten, die zur Vertheidigung derStadt nöthig schienen. Als aber die schon

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