Druckschrift 
14 (1805)
Entstehung
Seite
233
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allein 40,000 Mann Landtrnppen, sondernauch eben so viel Matrosen.

Schon waren die englischen Truppen inHolland angelangt, als ihnen die traurigeNachricht von dem Tode ihres Königes nach«eilte. Ein Sturz vom Pferde, den das Stol«pern desselben verursachte, erschütterte denKönig so gewaltig, daß er ihm ein unbe«zwingbarcs Fieber zuzog, das ihn nach fünftzehn Tagen (lytcn März) tödtete. WilhelmIII war ein wichtiger Verlust für die damah«lige politische Welt. Ernsthaft, verschlossen,wenig sprechend, streng, und ein Feind derWeiber, war er in allem das Gegentheil vonLudwig XIV. Als Staatsmann und Gene«ral gleich groß, regierte er über Großbritan«nicn ganz ruhig, weil er das Ansehn, un«eingeschränkt regieren zu wollen, glücklich zuvermeiden wußte. Man nennte ihn den Statt«Halter von England, und den König vonHolland.

Da Wilhelm III keine Nachkommenschafthatte, so folgte ihm seine Schwägerin Anna,die Tochter Jacobs II, und der Lady Hyde

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