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ganze französische Nation beschimpft wordensey. Villcroy wollte (seit dem August) die,sen Schimpf ivicdcr auswischen.
Der Duc und Marschall de Villeroy, Sohndes Oberhofmeisters des Königs, mit ihm er,zogen, und immer in seiner Gunst, seineFcldzüge eben sowohl, als seine Verguügun,gen thcilcnd, von einer eben so einnehmen,den, als Ehrfurcht gebietenden Gestalt; recht,schassen, Wahrheit liebend, prachtvoll; aus,ferst brav, aber in der Behauptung seinereinmahl gefaßten Meynungen zu hartnackig,und wie seine Feinde ihm Schuld gaben,mehr auf die Ehre und das Vergnügen, denBefehl über eine Armee zu führen, als aufdie eines großen Generals würdigen Plane,Rücksicht nehmend. Als Günstling seinesMonarchen, und als der Gcbielhcr eineszahlreichen Heeres, glaubte er sich über dieFürsten weit erhaben, nennte er den HerzogVictor Amadeus nur den iVIoulieur fie 8a-voie, behandelte er ihn, der doch den Zu,gang von Italien in seiner Gewalt hatte,als einen im französischen Solde befindlichenGeneral. Der Hof zu Versailles rechnete
darauf,