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seinem Interesse nicht ganz abzuziehen, stellteer sich den Entwürfen, die sie wegen dieserSache gemacht hatten, nicht abgeneigt. DerGraf von Portland, Wilhelms III Bertramter, der den Grundsatz, daß man eben sowenig Oestreich als Frankreich .nächtiger wer,den lassen dürfe, hauptsächlich aufstellte, ließsich von Ludwig für einen Theilnngsvcrtraggewinnen, der (1698 Ott.) zwischen Frank-reich , Großbritannien, und den vereinigtenNiederlanden, abgeschlossen wurde. Demselbenzufolge, sollte das Meiste von der spanischenMonarchie an den bayrischen Kurprinzen fal-len, das übrige aber gcthcilt werden. Lud-wig begnügte sich, für seinen Dauphin, mirden Königreichen Neapel und Sicilien, mitder spanischen Provinz Quipuscoa u. s. w.Aber er versicherte sich dabey schon des großenBortheils', England und Holland vom In-teresse Oestrcichs abgezogen zu haben. Auch"Bayern schloß sich jetzt um so fester an Frank-reich an. Zum Unglück für das östrcichischeHaus wurde der alte Harrach gegen seinenSohn vertauscht, der weder das Anschn nochdie Erfahrung des Vaters hatte. Wenn sichPortscarrsro von seinem Secretar Urraea
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