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der Königin - Mutter eingeschränkt, dem ge-sunkencn Ansehn des Staates nicht wiederaufzuhelfen. Der zwcyte Monterey, der je-nen an Talenten übertraf, mußte der Herrsch-sucht der alten Königin gar weichen. AuchMedina Ccli dankte ab, und Oropcza warhierauf derjenige, der Karls Vertrauen vor-züglich besaß. Karl zeigte jetzt einen ersiaunens-würdigen Eifer, seinen gedrückten UnterrhanenErleichterung zu verschaffen. Man zog dieübermäßigen Gnadengehalte und Besoldungenein, ohne auf das darüber ausbrechende Ge-schrey zu achten. Oropcza wußte, durch dieGesandten an auswärtigen Höfen, SpaniensAnschn wieder zu heben. Spanien gelangtewieder zu einigem Credit. Man befolgte einePolitik, die mit dem Wohle des Staatesübereinstimmte; man verband sich mit demHose zu Wien, und unterstützte dessen Unter-nehmungen gegen Frankreich.
Doch Karls II Thätigkeit wurde durch«ine Krankheit gehemmt, und seine Mutter«igncre sich nun wieder eine so große Gewaltzu, daß sie der Gemahlin desselben den Zu-tritt in sein Zimmer versagte, daß sie, unter
dem