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hatten damahls noch so wenig taugliche Schiffe,daß ihre Mahler kaum im Staude waren,ein ordentliches Schiff abzubilden. Indessenlebte in Rußland der Schissszimmermann Kar-sten Brand, den Alexicj, wegen seines Planszur Schiffahrt auf dem kaspischen Meere, Hersbeygerufen hatte. Diesen Mann brauchtePeter, um sich eine Flotte zu schaffen. Pe-ter fand einst, unter dem alten Hausgcratheseines Grotzvatcrs, ein Boot von ausländi-scher Bauart, welches sein Lehrer Timmer-mann für ein englisches erklarte. Brand setztees bald wieder in seegelfertigen Zustand.Eben derselbe baute auch mehrere neue Schiffe.Peter wagte sich (169z) auf das weiße Meer;er scegelte, von mehrern englischen und hol-ländischen Handelsschiffen begleitet, bis nachPonoy, an der lappländischen Küste, und erwar nun von seiner neuen Seemacht so ein-genommen, daß er schon einen Admiral er-nennte.
Das, was dem Zaar Peter seine neueFlotte so anziehend machte, war der Gedanke,seinen Wunsch, den Russen die Mündungender großen Flüsse, die ihnen die benachbarten
Völker