'45
Mangel an den Lebensbedürfnissen, sonder»auch die Uneinigkeit seiner Unterfcldhcrren,so wie der Generale le Fort und Patrik Kor-dons geringe Vereitwilligkeit, ihn zu unter-stützen, Ursache. Galitfchin sah sich von de»Tataren auf allen Seiten so umringt, daßMangel und Krankheiten auf 40,000 Mannvon seiner Armee tödteten. Peter wollte Ga-litfchin, als er von diesem traurigen Feldzugezurückkam, gar nicht vor sich lassen. Sophie,die sich schon in ihrem Vertrauten sehr ge-kränkt fühlte, die aber auch einem festliche»Umgange nicht als Ncgcntin beywohncn sollte,brennte jetzt vor Begierde, sich zu rächen.Peter sollte, nebst seiner Mutter und Schwe-ster, bey diesem festlichen Umgange (8-Zun.)ermordet werden. Einige Strclitzcn verrie-thcn aber den Anschlag. Peter flüchtete hier-auf abcrmahls in das Kloster Troihkoi, woihm bald viele in russischen Diensten befind-liche Ausländer zu Hülfe eilten, wo er vo»dem General Gordon, einem Jrländcr, undeinem um die Umschaffung des russische»Kriegswesens sehr verdienten Officicr, dieNachricht erhielt, daß er mit den reguläre»Truppen, sich an ihn anzuschließen, bereit sey.
EasiclttWcttg. i^rTH. K Peter