Druckschrift 
14 (1805)
Entstehung
Seite
143
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adlichen Familie in Picmonk, die sich aberschon vor einigen Jahrhunderten in Genf nie-dergelassen hatte. Von seinem Vater, einemKaufmanne, der Handlung gewidmet, aberderselben abgeneigt, überließ er sich Aus-schweifungen, die ihn in Schulden stürzten.Nun wurde er 14 Jahre alt zu MarseilleCadet. Aus französischen gieng er in hollän-dische, und endlich (1675) in russische Diensie.Für diese warb ihn ein deutscher Oberster an.Als er aber nach -Rußland kam, war derZaar Alcpiej eben gestorben. Le Fort giengnun gerade nach Moskau, wo ihn der dänischeGesandte zu seinem Sceretär machte, wo errussisch lernte, und glücklich hcyrarhete. Mitdem gebildetsten Thcile von Europa bekannt,mit manchen oberflächlichen Kenntnissen, dieer vortrefflich geltend zu machen wußte, aus-gerüstet, hatte er bald das Glück, PetersAufmerksamkeit auf sich zu ziehen, und dessenVertrauen sich zu erwerben.

Sophie sah dem Kriegsspicle, dessen Ur-heber le Fort war, anfangs mit Vergnügenzu, weil sie eS für unschuldige weil siees für geeignet hielt, den muntern Peter

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