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wegen seiner Verdienste, erhalten?,, Dergute, aber kränkliche Fcodor starb schon nachsechs Jahren (1682 April).
Schon der Vater Alexicj wollte seinenjüngsten Sohn Peter, dessen blühende Ge»sundheit und thatige Geisteskraft ihn freute,seinen beydcn altern Söhnen in der Regie«rungsnachfolge vorziehen; aber die PrinzessinSophie, die Tochter seiner ersten Gemahlin,und die Schwester Fcodors und Iwans, wußtees aus Eigennutz zu verhindern. Sophie,schön und geistvoll, mit Leichtigkeit sprechendund schreibend, und selbst dichtend, aber voneiner unbczwinglichen Ehrsucht beherrscht,hegte gegen ihre Stiefmutter Natalie, dieihr entgegenarbeitete, und deren Sohn Peter,«inen unversöhnlichen Haß. Feodor, der ih«rem Einflüsse folgte, sicherte dem HalbbruderPeter die Thronfolge, die ihm der VaterAlepies schon bestimmt hatte, auch nicht zu;doch sorgte er für dessen Erziehung und Un«terricht. Und doch war der schwache Iwankurzsichtig und stammelnd. Als nun nachFeodors Tode, den man lange voraussah, di»in Moskau almesenden , von Peters Mutter
schon