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der furchtbarsten und geachtelten Nationen derganzen Erde umzuschaffcn. Peter der Großewar der Enkel Michael Romanows, der dendurch die polnischen Ränke veranlassten Zu-stand der Verwirrung endigte, aber wegender schönen Absicht, die Ruhe seines Reicheszu sichern , den benachbarten Schweden undPolen manches Opfer bringen musste (starb1645) ^)- Sein Nachfolger Aleriej Michai-ls wusch , fühlte noch immer die Ucberlegcn-heit der Polen und Schweden. Sein Krieggegen Karl Gustav, durch welchen er (1656)Liesiand wieder erobern wollte, hatte nichtden erwünschten Erfolg. Schon hatte er zwarDorpat, und andre Serter mehr, in seineGewalt gebracht; aber die Hauptstadt Rigawiderstand ihm so standhaft, baß er sich mitgrossem Verlust zurückziehen mußte. Im Frie-den (1661) mußte er dem Könige von Schwe-den dasjenige, was er dem russischen Reicheentrissen hatte, ferner überlassen. Destoglücklicher war er gegen die Polen, nachdemihr König Johann Casimir von dem schwedi-schen Karl Gustav, und dem brandenburgi-schen
H Theil XI. S. 164.
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