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des Amazonenstroms liegen; aber durch einenWasserfall des Orinoeo wurde die Reise nachdemselben unterbrochen, und Man begnügtesich einstweilen, die Stadt San Thomas auzuslegen. Man fand jedoch, als man mitdenLänsdorn an den Ufern des Amazonenstroms näherbekannt wurde, das gepriesene Goldland nochimmer nicht. Man wurde indessen mit demOrinocolande, oder mit Guayana, bekannt,und wenn auch die Spanier den Anbau des?selben vernachlässigten, so wetteiferten dochFranzosen und Holländer, sich in demselbenPflanzungen zu erwerben. Die Franzosenließen sich, (besonders seit 1676) auf derZnsel Caycnne nieder; den Holländern bliesben die Küftenbczirke, wo die vielen großen,häufig anschwellenden Flüsse sich fast an einsander anschließende Sümpfe bildeten. Hierentstand (seit 168z ) ein kleines, amerikanisschcs Holland; der vornehmste Gegenstandder surinamschen Handelsgesellschaft. DieHolländer bekamen nun eine so entschiedeneUeberlegenheit, daß eine Colonie, welche dieEngländer hier angelegt hatten, ihnen weischen mußte. Sie bauten hierauf am FlusseSurinam eine Stadt, die sie Paramaribo
nenn