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Arbeiten in den Bergwerken, und in den
Zucker - und Kaffeepflanzungen, zu welchensie von den harten Spaniern angehalten wur<den, gar nicht gewöhnt. So sehr nun dieKönigin Isabella das unglückliche Schicksaldieser Leute, durch ihre Verordnungen, zumildern suchte, so wenig wurden diese Ver-ordnungen, nach ihrem Tode, gehalten. Manverthcilte sie sogar wie Lastrhiere unter dieColoniste.i. Aber von einer Million Ein-wohner waren nach 24 Jahren (1517) nichtmehr, als 14,000, noch übrig. Man sahsich nun genöthigt, ihre Stelle durch afrika-nische Neger zu ersetzen. Aber die herrlichenProducte der Insel wurden seitdem von denSpaniern weniger benutzt, und ein großerTheil der Insel blieb unangebaut. Eben die-ses Schicksal harten die Inseln Euba, undPortoricco, die schon Colombo entdeckte. DieSpanier fanden ihren Golddurst, auf diesenund andern Inseln, so wenig befriedigt, daßsie ihrer Aufmerksamkeit nicht Werth genugschienen. Um so mehr gaben sie den übrigeneuropäischen Handclsnationcii Gelegenheit, sichauf diesen Inseln gleichfalls niederzulassen.
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