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14 (1805)
Entstehung
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selbst im Gefängnisse guäkcrische Schriftenausarbeitete. Sein Vater wurde aber, durchseine geistvollen Acusserungen über die Un-sterblichkeit der Seele, für ihn wieder so sehrgewonnen, daß er sich vor seinem Tode mitihm aussöhnte, und der junge Penn erbtenun von demselben ein Vermögen, das ihmjährlich 1500 Pfund einbrachte. Er rcisetehierauf, um die quäkcrischen Grundsätze wei-ter auszubreiten, nach Holland und Deutsch-land.

Unter dem Vermächtnisse seines Vatersbefanden sich ansehnliche Summen, die ihmder Staat schuldig geblieben war. Da-für nahm er (1681) einen Landstrich vondrei? Breitengraden (45 Meilen) am Dela-ware an. Er selbst begab sich, von vielenandern Quäkern begleitet, dahin, und legtezur Stadt Philadelphia den Grund. PcnnsReisen und widrige Schicksale hatten zu sei-ner Mcnschenkcnntniß und Bildung sehr vielbeygctragcn. Daher bekam die Colonie, diePenn anlegte, und die Karl II nach dessenNahmen Pennshlvanicn (Penns - Waldland)ncnure, eine so weise Einrichtung. Penn

wollte