der Breite, welches noch keine andre christli-che Macht sich zugeeignet hätte, mit demRechte, alle vorhandenen Gold- und Silber-bcrgwcrke zu benutzen, Münzen zu schlagen,die Prodncte zollfrei) auszuführen, in Besitzzu nehmen; für die Krone bcdung er sich vonGold und Silber 1 /5, und von andern Me-tallen 1/15 des Ertrages, aus. Es fandensich hierauf so viele, die von der einheiltenErlaubnis; Vorchcil zu ziehen suchten, daßman aus ihnen zwcy Gesellschaften bildete;eine londoner, die den Anbau der Küste vonZ4 bis 40 Grad übernahm, und eine ply-mouther, die ihre Sorgfalt auf die nördli-cher!, bis zum 45sten Grad sich ausdehnendenLander verbreiten wollte. Dort wurden dieColonien von Carolina, Virginicn, Pennsyl-vanicn , und hier die Pflanzungen von Neu-england, vorbereitet.
Um eben diese Zeit erneuerten aber auchdie Franzosen ihre Versuche, auf der nord-östlichen Küste mit Nordamerika sich bekann-ter zu machen. Hierzu forderte sie besondersder äusserst vortheilhafte Pelzhandel mit denWilden auf. Heinrich IV, dessen Aufmerk-samkeit