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alles unterwarf sich. Auch Schottland stimmtefür die Negierungsveränderung. Das Par-lament erklärte, daß Jacob II, durch die Je-suiten, und andre böse Leute, verleitet, denVertrag mit der Nation gebrochen, und daßdurch seine frcywillige Entfernung der Thronerledigt worden sey. Im Sberhause äussertesich jedoch noch lebhafter Widerspruch. DieGemeinen und die hohe Geistlichkeit sahenes wohl gern, haß Jacobs Negierung auf-hörte; aber der Sieg ihrer Gegner, derPresbyteriancr, kränkte sie doch innigst. Ja-'cob sollte nicht abgesetzt, das regierende Haussollte nicht geändert werden. DaS Unterhaltshatte aber endlich die Freude, daß auch alleBischöfe, bis auf zwei), sich an dasselbe an-schlössen. Der Prinz von Qranien benahmsich mit großer Klugheit. Er ließ die Wah-len der Parlamentsgliedcr ganz ungestört ge-schehen, und es mußten deswegen aus allenStädten, wo die Wählenden sich versammel-ten, die Truppen abmarschieren. SeinerSache auch schon ziemlich gewiß, unterhielter mit keiner Parthey ein Einvcrständniß.Seine Freunde, ja selbst seine Gemahlin,verbreiteten das Gerücht, daß er entschlossen
wäre.