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zu Feversham ergriffen, und erst gemißhau-delt, hernach aber von dem Niedern Adel inSchuh genommen. Der Prinz von Oranienschickte ihm den Befehl, nicht weiter, alsbis »ach Nochestcr, zu gehen; aber er befandsich schon in London, wo der leichtsinnigePöbel, von seinem Schicksale gerührt, ihnmit Freudengeschrcy empfieng. Von Seitender Großen bewies man ihm aber desto we-niger Achtung. Auch Hatte Jacob nicht dengeringsten Muth, und nicht die geringste Lust,den weggeworfenen Ncgicrungszügel wiederzu ergreifen. Er schickte einen Abgeordnetenan den Prinzen, um sich eine Unterredungauszukitten; dieser ließ aber denselben, weiler keinen Paß vorweisen konnte, in Vcrhastnehmen. Hierauf wurde das Schloß White-hall von hollandischen Soldaten beseht, unddem Jacob wurde, nach Mitternacht, als erschon im Bette lag, die Weisung gegeben,seinen Pallast am nächsten Morgen zu ver-lassen. Er bath sich die Erlaubniß aus, nachNochestcr zu gehen. Hier wartete er nocheinige Tage, vielleicht in der Hoffnung, daßman ihm den Thron wieder übertragen würde.Da diese Hoffnung aber endlich ganz ver-schwand.