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14 (1805)
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Beweis der Furcht, aber nicht für einen Beweisder Reue. Daß sie sich in ihrer Vermuthungnicht geirrt hatte, zeigte sich deutlich, alsJacob, bey der Nachricht von einem großenUnglück der hollandischen Flotte, in seinerNachgiebigkeit gleich wieder so zurückgieng,daß er den Pabsi bey seinem Prinzen zuGevatter bath. Dabey hatte er frcylich dieDcmüthigung, daß er, wegen der Schwansczerschast und der Niederkunft seiner Gemah-lin, erst einen Beweis führen mußte.

Indessen verbreitete sich aber in Englandeine gedruckte Erklärung des Prinzen vonOranicn, daß er, um den Beschwerden derNation abzuhelfen, um der Religion, derFreyheit, und dem Eigenthume der Unter-thancn, hinlängliche Sicherheit zn verschaf-fen, und aus diesem Grunde die Versamm-lung eines freycn Parlaments zn veranstal-ten, mit einer bewaffneten Macht herüberkommen würde. Der Prinz betrieb auchseine Zurüsiungen mit solcher Lebhaftigkeit,daß, in Zeit von drey Tagen, 400 Transport-schisse gcmicthet waren, daß (1688 am 21.Oct.) eine Flotte von 500 Schiffen und 14000

Mann,