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chen Sohn, Nahmens Zacob, gezeugt. Die-ser junge Herr, den er zum Herzoge vonMonmouth erhob, war tapfer, äusserst ein-nehmend, freygebig; kurz, er vereinigte, ohnegroße, gefährliche Talente zu besitzen, alleEigenschaften, die ihm die Liebe des Volkeserwerben konnten. Das Volk, das in ihmden künftigen Besitzer des Throns so gerngesehen hätte, schmeichelte seiner Hoffnung mitder Sage, daß der König mit der, Mutterdesselben einen geheimen Ehevertrag geschlos-sen hätte, und äusserte den Wunsch, daß ihmKarl >vor seinem Bruder den Vorzug gebenmöchte. Aber auf die Bitten eben diesesBruders, erklärte Karl, in voller Raths-vcrsammlung, die Gcburth desselben für un-ächt.
Dieß diente jedoch nicht, das Mißtrauengegen Karls II Regierung zu vermindern,und dieser hatte vielmehr, mit der widerspen-stigen Laune des Parlaments, einen fast un-unterbrochenen Kampf. Diesem Kampfe best,ser zu begegnen, und sich allmählig ein Ue-bergewicht zu verschaffen, bildete Karl einenStaatsrath von zc> Mitgliedern, unter wel-chen