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4 (1802)
Entstehung
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406
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dczu allein; oder er hatte wenigstens auf dieWahl derselben einen entscheidenden Einfluß.Wenn es auch jemand hätte wagen wollen,gegen seine monarchische Regierung nachdrück-liche Einwendungen zu machen, so konnteihn der Schutz der Armee, dessen sich Augu-stus zu versichern wußte, schon mächtig zu-rückschrecken. Die ägyptische Beute befestigteihm die Anhänglichkeit der jungen Soldaten;die Ergebenheit der Veteranen, oder der altenSoldaten, wußte er durch die Versetzung inEolonien sich zu erhalten. Sodcnn war inder Nähe von Rom immer eine zehntausendMann starke Leibwache zu seinem Gebothevorhanden, und einige Cohorten derselben be-fanden sich sogar im Rom. Die Leibgardezu Pferd bestand wenigstens zum Theil ausbatavischcn oder germanischen Reitern. Esfehlte also dem Augustus nicht an Mitteln,seine angemaßten Monarchenrechte geltend zumachen. Auch glückte es ihm sehr leicht dieAufmerksamkeit der damahls so sinnlich den-kenden Römer durch Schauspiele aller Artzu zerstreuen. Wer wollte ihn unter diesenUmständen hindern, seine Negierung immereigenmächtiger einzurichten? Er übertrug alle

Rechte,