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4 (1802)
Entstehung
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silberne Münze von dritthalb As, welche dieRömer ein Scstcrttum nennten, nicht mehrals den vierten Theil eines Denarins (z Ggr.4 Pf.) folglich zehn Pfennige, ausmachte.Seit dem glücklichen Ende des zweyten puni-scheu Krieges waren die Römer fo goldrcich,daß sie auch aus dem edelsten Metalle Mün-zen prägen konnten, die gewöhnlich 24 Denare(z Thlr. 12 Gr.) galten. Mehrere Jahrhun-derte hindurch prägten die Römer das Bildeines Ochsen oder Schafes (weil man denWerth der Dinge sonst nach Ochsen oder Scha-fen bestimmt hatte) auf ihre Münzen; Cäsaraber vertauschte es gegen sein Brustbild.

Für die Religionsgcschichte dieses Zeitrau-mes ist blos dasjenige merkwürdig, was beyden Juden und Römern vorkömmt. Die Jc-hsvensreligion der erster» hatte sich seit Ale-xanders Wcltmsnarchie weiter ausgebreitet.In Acgypten rechnete man auf eine MillionJuden, und zu Alerandrien machten sie zweyFünftel von allen Einwohnern der Stadt aus.Hier hatten sie auch ihren eigenen Tempel, ihreneignen Obcrgcrichtshof. Weil sie, wegen deslangen Aufenthaltes in Aegypten, ihrer Mut-tersprache, des Hebräischen, mchl mehr recht

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