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störten, fehlte es in jenen Zeiten auch nicht.Das mittelländische, und besonders das adricntische Meer, wurde von Daimaticrn undLiburncrn, das agäische von Ciliciern, gewal-tig beunruhigt.
Uittcr den Münzsorten dieses Zeitalters sindbesonders die römischen merkwürdig. Langehatten die Römer blos Kupfergeld, das mannach Pfunden berechnete. Eine Kupferplattsvon 24 Loth (so viel wog das römische Asoder Pfund) war aber für das gewöhnlicheVerkehr zu groß. Man theilte sie daher inkleinere Stücke ab, die aus 12, 10, 8, 5, 4,2 Lothen bestanden. Ein zweylothigcs Stückhieß eine Unze. Nachdem die Römer aberden PyrrhuS besiegt, und die reichen Taren-tiner unterjocht hatten, da münzten sie (seit286) auch Silbcrgeld. Bey dem Ausbrnchedes ersten punischcn Krieges sahen sie sich zueiner Münzoperation genöthigt. . Das Aswurde auf 2 Unzen, oder den 12 Theil, her-untergesetzt im zweyten punischen Kriege kames bis auf eine, und in der Folge gar bis aufeine halbe Unze, herunter. Ein As hattealso jetzt nur den ?.4tcn Theil seines ehemali-gen Werthes, und dah-w kam es, daß eine
silberne