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Chalif auch den lieberrcst vernichtete. Eiltgrößeres ilu glück konnte den Wissenschaftennicht widerfahren! Durch diese Bibliothek,und durch die vielen Gelehrten, welche diePtolemäer nach Ale.randricn zogen, wurdeAcgyptcn zum zwcytenmahl der Hauptsitz derWissenschaften, und jeder Zweig derselben er»,hielt wichtige Verbesserungen und Aufklärn»»,gen, die von ale.randrinischen Gelehrten her»rührten. Ucbrigens hatte die schwelgerischeResidenzstadt Alexandrien auf die Wissenschaftten auch einen nachtheiligen Einfluß. AuSFurcht, sich die Ungnade des Hofes zuzuzie»hcn, oder dem Bestreben, die Gunst dessenben zu erwerben, entgegen zu arbeiten, wagtrman es oft nicht, die Wahrheit zu sagen»Die edle Einsalt der besten Schriftsteller dervorigen Zeiten reihte den abgestumpften Gel,schwach des damahligen Jahrhunderts so we»>nig, daß die Schriftsteller, die den Beyfalldes Publicums zu erhalten wünschten, aufneue, künstlichere Verschönerungsmittel desVertrags und der Darstellung denken muß?ten; daß sie darüber in das Gesuchte, imdas Ucbcrtriebenc fielen. Sodann wurde auchdurch die große Bibliothek zu Alexandnen ein
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