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des und des Acschylus, die er den Athenernabgcborgt hatte. Doch ließ er ihnen zu eini»gcr Schadloshaikung 15 Talente (über 20000Thaler) auszahlen. Die Zahl der Bücher,die er sammelte, soll sich auf viermahl huu»bett tausend belaufen haben, und diese warennur diejenigen, die in dem Bruchion» Quar»ticre der Stadt verwahrt wurden. Die übri»gen kamen ins Scrapion»Quartier, und umdie Vermehrung derselben machte sich beson»ders Prolemäus Evergetes sehr verdient, derGelehrte reisen ließ, um für seine BibliothekBücher anzuschaffen; der den Erathosthenesvon Lvrenä, einen der größten Gelehrtendieses Zeitalters, zum Sberbibliothekar be»stellte. In der Folge wuchs die königlicheBibliothek zu Alcrandricn bis auf siebenmahlhundert tausend Bande, oder Bücher»Rollen,an. Eine so ungeheure Bibliothek giebt esjetzt nirgends , und von den vielen Bücherndesselben ist fast alles vor-ohren gegangen?Schon in dem Tressen, welches Cäsar denAlexandrinern lieferte, gerieth die Bibliothekim Vruchion »Viertel in Brand, und in denspatern Zeiten wurden manche Bücher ausderselben fortgeschleppt, bis ein arabischer
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