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munterten unstreitig die so ergiebigen Gold,bergwerke Hispaniens auf.
Die Steinschncidcrkunst bildete sich bey denGriechen noch vollkommncr aus. Zu Anfangedieses Zeitalters lebte Praxiteles, der berühmtteste Künstler desselben, dem Alexander alleindie Ehre zugestand, sein Bildniß in Steinschneiden zu dürfen. Unter dem Augustuswurden die Arbeiten des Dioftorides sehrgeschätzt. So sehr aber die Römer von demWerthe dieser Art von Kunstwerken überzeugtwaren, und so freygebig sie dieselben bezahlten,so blieben ihre größten Meister doch immergebohrne Griechen. Man brauchte die Genitmcn und Kameen, die vertieft oder erhabengeschnittenen Steine, entweder als Siegel,oder als Schmuck, und im letzten, Fallewurden sie gewöhnlich in einen Ring gefaßt.Die prächtigste Sammlung von geschnittenenSteinen, oder Dakniliothek, besaß der großeMithridates. Pompejus brachte sie auf dasCapitolium. Cäsar harte sechs Sammlungenvon geschnittenen Sternen, die er in einemTempel niederlegte. Eine Menge von Geimmeu und Kameen, die bis auf unsere Zeiten
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