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Staaten fort, die aus Alexanders Monarchieentstanden. Vorzüglich zeichnete stch in die«fein Punkte Acgyptcn, oder der Staat vonAlexandrien, aus. Doch wurde daselbst derfeine griechische Geschmack, durch übertriebe«ncs Bestreben nach Zierlichkeit, von seinercdcln Einfalt immer mehr entfernt. AuchP rgamus war in diesem Zeitalter ein Haupt«sitz der Künste. Die römische Kunst begannerst seit den Zeiten der punischcn Kriege, wodie Römer, welche die Tempel in Hclruricnund Griechenland plünderten, mit dem Wertheder Kunstwerke bekannter zu werden anficnegen; doch haben die Römer die Feinheit dergriechischen Kunst nie erreicht.
Die Kunst, Münzen zu prägen, erstiegin diesem Zeiträume einen hohen Gipfel derVollkommenheit, und eine sehr große Anzahlvon den schönen Münzen dieses Zeitaltersmacht die herrlichste Zierde unsrer jetzigengroßen und kleinen Münzkabinette aus. Zuden vortrefflichsten gehören diejenigen, die inSicilien geprägt worden sind. In Romhatte man (seit 270) silberne und (seit 200)goldne Münzen. Zur Prägung des letztern
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