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4 (1802)
Entstehung
Seite
321
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Wasserkünste an, mit welchen sich die berühmttesten neuern Werke dieser Art gar nicht vcregleichen lassen *). Kein Auswand, keineVerschwendung schien ihm dasür groß genug.Ein reicher Römer, Nahmens Hirrius, zogblos aus den Gebäuden, die er um seineFischteiche angelegt hatte, jährlich auf4oo.Oc>oThaler, die er aber wieber auf den Unterhaltseiner Fische verwendete. Für Fischteiche hat«ten die vornehmen Römer eine vrdcmlicheRaserey. Es war ihnen mehr an ihrenFischen, als an ihren Sclaven, gelegen.

Der ansscrn Pracht der Privatgebäudeentsprach die innere Verzierung derselben voll«kommen. Gemählde und Statuen wurden dain Menge angebracht. ScauruS zierte seinenLandsitz mit allen Gemählden derStadtSicyonaus, die sie ihrer großen Schulden wegenverkaufen mußte. Seit dem Ende des mnthndauschcn Krieges schämte man sich nichtmehr, die Privarhauser mir dem Raube derTempel auszuschmücken, und der Preis derKunstwerke stieg nun zu einer ausscrordcntli-

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5) S- oben S. !Z4.

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