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mit großen Staatsmännern, nnd im Gefolgeberühmter Feldherren, zum Diensie des Vater«landcs zu bilden suchten.
Zu dem bey den Römern so einreissendenSittenverderbnisse, trug die Menge der Scla«ven, welche die Großen und Reichen hielten,sehr viel bey. Durch Krieg und Menschen«raub vermehrte sich die Zahl derselben ganzungeheuer. Wie viele tausend Einwohner derschönsten und cultivirtestcn Lander schlepptendie Römer nicht als Sclaven nach Italien!Durch Menschenjagcr und Seeräuber, vor«nehmlich durch Karthager, Cilicicr, Liburner(auf der illyrischen Küste) wurden dir Scla«venmarkte reichlich versehen, und wenn auchdie Gesetze den Verkauf dieser unglücklichenLeute verbothen, so trieb man ihn durchSchleichhandel, der besonders am schwarzenMeere sehr lebhaft im Gange war. DieKönige von Kappadvcien verkauften wohl garihre eignen Unterthanen. Der vorzüglichsteSclavcnmarkt war auf der Insel Delos»Seit der Zerstörung von Karthago und Ko«rinrh kamen besonders viel Sclaven nachRom« Alle mögliche Arten von Diestverrich«
tungen
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