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«ndern auf, wenn er von demselben aus derGefangenschaft, oder den Händen der Feinde,bcfrcyt worden war. Der triumphirende Feld«Herr trug gewöhnlich einen Kranz von Lorbeer?zweigen. Zu den Geschenken, durch welcheGenerale den Muth und die Tapferkeit ihrerOsficiere und Soldaten belohnten, gehörten auchgoldene oder silberne Ketten und Halsbander,gehörte schönes Pferdegeschirr. Für den Feld?Herrn aber war keine Belohnung ehrenvollerund anziehender, als der Triumph. Derdesselben würdige Obergcucra! mußte bey demSenate, darum anhalten; aber mehr als einFeldherr triumphirte ohne Einwilligung desSenats triumphirte, wenn seine Soldatenoder die Bürgcrtribunen, es wünschten. DerTriumph war eins der glänzendsten Schauspieledes alten Roms. Der ganze Senat gieng demtriumphirenden Obcrgenerale bis an das Thorentgegen. Der triumphirende saß auf einemhohen, von 4 weißen Pferden gezogenen Wagen,in Purpur gekleidet, und das Haupt miteinem Lorbeerkrauze geschmückt. Vor demWagen desselben traten Lictorcn undMagistrats«Personen einher, auf diese folgten Musicantenund Opfsrthiere, ingleichcn die kostbarsten und
schön«