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führte (z i) in der Verordnung, in welcher demAntonius die fernere Verwaltung desConsulatsund der Statthalterschaft abgesprochen wurde,weiter keine Ursache an, als daß er sich voneinem Weibe beherrschen lasse. Man erklärteauch nicht ihm, sondern der Cleopatra, denKrieg, die, wie man behauptete, durch ihreReihe und Liebesranke den Antonius umseinen Verstand gebracht hatte. Der von derCleopatra bczauberte Antonius ließ sich nunmit dem Octavius in einen Kampf um dieHerrschaft über die Welt ein. Da die Kräftealler asiatischen Staaten ihm zu Gebothestanden, so brachte er ohne große Mühe100,000 Mann Fußvolk, und 12,000 Reiter,zusammen. Seine Flotte bestand aus 50c,Kriegsschiffen, von welchen einige 8 bis 10Rudcrrcihen hatten. Octavius zählte nur80,000 Man» zu Fuß, und nur 250 Schiffe,die aber leicht gebaut und gut bemannt waren.Die letztern standen unter der Aufsicht deseinsichtsvollen und entschlossenen AdmiralsAgrippa, der manche Stadt an der westlichenKüste Griechenlands besetzte, und den MuthdcrFlottc des Octavius ausscrordeutlich erhöhete-Beyde Flotten näherten sich einander bey dem
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