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besetzt glaubte, mit Schauspielern, Deccrationcnund dergleichen Sache» mehr, angefüllt war,und während daß fast die ganze übrige Welt,wegen des nahen Ausbrnchcs des Krieges, inängstlicher Vesorgniß lebte, brachte man dieZeit zu Samos unter so vielen Lustbarkeitenund sinnlichen Zerstreuungen hin, daß alleVergnügungen dicscrArl hier zusammengedrängtzu seyn schienen. Jede Stadt, über dieAntvnius zu gebiethen hatte, mußte einenOpferstier nach Samos schicken, und dieKönige, die sich in seinem Gefolge befanden,wetteiferten in herrlichen Gastmahlen. Genug,man fieng an zu zweifeln, ob man nacherlangtem Siege größere, oder nur eben sogroße Fcyerlichkcücn, würbe anstellen können.Octavius benutzte die Zeit, die Antonius mitLustbarkeiten verschwendete, vortrefflich, umdie Zahl seiner Freunde und Soldaten zuvermehren. Antonius machte sich hingegenimmer mehr zum Gegenstände des Hasses undder Verachtung. Nichts aber erregte denUnwillen des PublicumS unwiderstehlicher, alssein Benehmen gegen die Octavia. Zu Athen,wo er der Cleopatra die größten Ehrcnbezeu«gungcn verschwendete, erklärte er öffentlich,
daß